KW 18: DSGVO, Grugapark, Spielen

Hallo an alle, die trotz des schönen Wetters den Weg hierher gefunden haben! 🙂

Diese Woche fing an mit viel Internetrecherche zum Thema DSGVO (=Datenschutz – Grundverordnung). Die Datenschutz – Grundverordnung gibt es schon seit längerem, aber ab dem 25. Mai sind die Neuregelungen verpflichtend und daher sollte jeder, der eine Internetseite (Blog, Homepage…)  betreibt, sich damit auseinandersetzen. Nach den Infos, die ich gefunden habe, war ich erstmal ziemlich aufgebracht, da es mir unmöglich erschien, den Anforderungen mit einem WordPress – Blog, den ich mit dem kostenlosen Tarif erstellt habe, auch nur ansatzweise gerecht zu werden. Aber inzwischen habe ich es geschafft, dass die Cookie – Info unten auf der Seite eingeblendet wird und ich habe durch Zufall herausgefunden, dass ich mich bei WordPress als Admin einloggen kann, was mir bei den Einstellungen noch paar Optionen mehr bringt… Warum kann man so eine wichtige Funktion nicht sichtbar darstellen?

Naja… andere wichtige Optionen stehen mir zwar so immernoch nicht zur Verfügung, aber ich denke mal, dass WordPress durchaus etwas unternehmen wird, um den DSGVO – Richtlinien entgegenzukommen. Ansonsten muss ich mir halt einen Webhost suchen und mit dem Blog zu WordPress.org wechseln.

Meine Datenschutzerklärung befindet sich jedenfalls momentan in Überarbeitung und paar Dinge muss ich noch herausfinden, aber immerhin drehe ich mich mit meinem Bürostuhl nicht mehr panisch im Kreis. 🙂


Den Dienstag haben wir ziemlich entspannt verbracht. So entspannt, dass ich gar nicht mehr weiß, was wir eigentlich gemacht haben… zumindest fast… ein Spiel ist jedenfalls auf unserem Tisch gelandet, nämlich „Rajas of the Ganges“.

„Rajas of The Ganges“ ist ein Spiel für 2-4 Spieler ab 12 Jahren. Die Autoren sind Inka & Markus Brand, die Illustrationen sind von Dennis Lohausen und erschienen ist es im Jahr 2017 bei HUCH!.

Als Ranis und Rajas ist es unsere Aufgabe, unsere Ländereien zu wohlhabenden Provinzen zu entwickeln. Dies geschieht durch das Einsetzen von Würfeln und Arbeitern auf dem großen Spielplan und durch das Verbauen von Provinzplättchen auf dem eigenen Provinztableau… wofür man aber zuerst Arbeiter auf dem großen Spielplan eingesetzt haben muss…

 

Für das Spiel gibt es auch eine Fortgeschrittenen – Variante, die wir bisher aber noch nicht angewendet haben.

Insgesamt finde ich das Spiel klasse. Es ist bunt, es hat transparente Würfel, die Regeln sind einfach zu verstehen (ich habe es sogar geschafft, das Spiel zu erklären!!) und trotz des nötigen Würfelglücks bietet es auch eine gute Portion Strategie.


Bis zum Wochenende ist dann nichts erwähnenswertes mehr geschehen. Am Samstag haben wir dann aber einen Ausflug in den Grugapark in Essen gemacht. Dort haben wir einen richtig schönen Tag verbracht. Für Kinder gibt es an jeder Ecke Spielplätze; es sind Imbissstände vorhanden, ein Streichelzoo, Hirschgehege, Gartenhäuser mit tropischem Klima, Liegewiesen, Mustergärten… auch eine Bimmelbahn fährt durch den Park! Der Grugapark ist eine riesige Anlage und ein guter Grund, auch außerhalb der Messezeit nach Essen zu fahren.


Heute sind wir lediglich kurz raus zum Flohmarkt und haben dort 2 Spiele ergattert: „Make ’n Break Extreme“ (Ravensburger) und „El Grande“ (Hans im Glück).

Make ’n Break haben wir zuhause auch direkt angespielt.

Die Autoren sind Andrew & Jack Lawson, für das Design zuständig sind: Walter Pepperle/ Kinetic / Kniff Design und erschienen ist es 2007 bei Ravensburger.

Das Spiel ist simpel: wer dran ist, der würfelt (Augen 1-3 sind möglich) und dementschprechend wird der Timer eingestellt. Sobald die Zeit läuft, zieht der aktive Spieler eine Aufgabenkarte, baut die Teile dementsprechend auf, zerstört das Bauwerk wieder, zieht eine neue Karte, baut… so lange, bis die Zeit abgelaufen ist. Dann ist der nächste Spieler an der Reihe. Insgesamt ist jeder 5x dran. Die Aufgaben, die man geschafft hat, bringen Punkte und wer am Ende die meisten hat, der hat gewonnen.

Ich fand das Spiel ganz nett, aber ich kann mir vorstellen, dass es in Vollbesetzung langweilig wird, weil alle zuschauen, während einer baut…  wenn man dann auch noch erst am Schluss drankommt… Da ist mir „Ubongo“ (noch nicht vorgestellt) doch wesentlich lieber.


Danach kam noch „The Rise of Queensdale“ auf den Tisch, dazu werde ich aber im Laufe der kommenden Woche etwas schreiben, für heute ist es schon zu spät.

Ach ja – Anfang der Woche habe ich von meiner Homepage die Seite zu „Die Legenden von Andor“ hier bei WordPress eingerichtet. Die anderen Seiten werden auch noch folgen, damit ich nur noch eine Homepage pflegen muss.

Bis zum nächsten Mal!

Grüße,

KR

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