Sommerliches Wochenende!

Das war diesmal eine schöne Woche – nur 4 Tage Arbeit, die dank der Ferienzeit schön ruhig war und dann noch das sommerliche Wetter zum Wochenende.

 

 

 

 

 

 

 

 


Das erste Spiel, das bei uns diese Woche auf den Tisch kam, war Räuber der Nordsee (Autor: Shem Phillips; Illustrator: Mihajlo Dimitrievski). Erschienen ist es im Jahr 2015 und erhältlich ist es beim Schwerkraft- Verlag.

Bei diesem Spiel sind wir plündernde Wikinger und Punkte machen wir, wenn wir in See stechen und Festungen, Klöster und Häfen unsicher machen. Die Arbeiten im eigenen Dorf können wir dabei allerdings nicht vernachlässigen – denn nur dort bekommen wir Geld, neue Mannschaftsmitglieder und Proviant. Und Darbringungen müssen auch getätigt werden, damit unser Häuptling happy ist. Als Nordmann- oder -frau hat man es halt nicht leicht!

Der Spielplan
Ein paar der möglichen Mannschaftsmitglieder

Dann kam auch schon ganz schnell das Wochenende. Nachdem ich am Samstag in 2 Baumärkten war, bin ich auch endlich mit meinem Kräutergarten aus Paletten fertig geworden. Was ich im Baumarkt besorgt habe: paar „fertige“ Pflanzen (einige hatte ich selber ausgesät und in der Wohnung hochgepäppelt), Kräutererde und Unkrautvlies. Mit dem Vlies habe ich die Kästen von innen ausgekleidet, damit das Holz nicht direkt mit der feuchten Erde in Berührung kommt. Als Böden für die Kästen habe ich kurze Holzleisten verwendet. Wie gut, dass ich mir vor einiger Zeit einen großen Tacker gekauft habe! Damit ging das Befestigen der Holzleisten und dem Vlies flott voran. Jetzt muss das Grünzeug nur noch wachsen 🙂

Eine der beiden fertigen Paletten

Heute, am Sonntag, kamen 2 Spiele auf den Tisch: einmal Scythe  und danach Yokohama.


Alles Sense

Bei Scythe (Autor: Jamey Stegmeier; Illustrator: Jakub Rozalski; erschienen 2016; Verlag: Feuerland) befinden wir uns in einem fiktiven Osteuropa in der Nachkriegszeit des ersten Weltkrieges. In einer ziemlich alternativen Nachkriegszeit, wohlgemerkt. Denn es gibt Mechs – große Laufroboter, die uns zur Seite stehen.

Es geht darum, den größten Reichtum anzuhäufen. Dafür müssen wir unsere Arbeiter und Mechs aussenden, damit sie Materialien produzieren, Ansehen bei der Bevölkerung erlangen, Gebiete kontrollieren, kämpfen, etc.


In Yokohama (Autor: Hisashi Hayashi; Illustratoren: Ryo Nyamo und Adam P. McIver; Verlag: dlp games) müssen wir clever Wirtschaften, um an Punkte ranzukommen. Die Spieler müssen Assistenten aussenden, damit der Präsident handeln kann; Warenhäuser müssen gebaut werden und Aufträge erfüllt werden. Für die Aufträge muss man natürlich vorher die Waren beschaffen. Geld braucht man für all‘ das natürlich auch noch!

Die Spielfläche sieht erstmal ziemlich wirr aus… zu dem Punktetableau kommen bei 2 Spielern noch 4 Verwaltungstableaus und 10 Gebietstableaus hinzu. Dann noch Auftragskarten, Technologien, die eigenen kleinen Tableaus, Auslandsvertreter, Geld, Ressourcen und die vielen Piktogramme.

Hat man sich aber erstmal hineingefuchst, ist das Spiel gar nicht so schwer.

 


Das war´s auch schon für heute.

Ausführliche Regelerläuterungen mache ich nicht, denn die findet man auch in jedem anderen Blog zu genüge. Außerdem bin ich nicht besonders gut beim Erklären von Regeln.

Aber dennoch bin ich für Verbesserungsvorschläge offen – dafür ist die Kommentarfunktion schließlich auch vorhanden 😉

Ich wünsche euch noch eine schöne Woche!

LG,
KR

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