Woche 17/2019: Ein Rückblick auf die Spiele von letzter Woche

Hallihallo!

Wie versprochen folgt hier der restliche Teil zu meinem letzten Blogbeitrag.

Auf den Tisch kamen letzte Woche:  Glück auf: das große Kartenspiel, Forum Trajanum, H.O.P.E und Scythe (Fenris, Episode 8B, letzter Teil der Kampagne).


Den Anfang mache ich mit „Glück auf:  das große Kartenspiel“ ; ein Kennerspiel von Wolfgang Kramer und Michael Kiesling, mit Illustrationen von Dennis Lohausen. Erschienen ist es im Jahr 2016 bei Eggertspiele/ Pegasus Spiele. [2-4 Spieler ab 10 Jahren]

Die kurze Zusammenfassung:

Wir befinden uns im 19. Jahrhundert und der Kohleabbau läuft auf Hochtouren. Wir müssen das schwarze Gold schürfen, mit Loren aus den Minen schaffen und anschließend auf passende Waggons verladen. Wenn wir noch die passende Lok und einen geeigneten Auftrag haben, können wir den Zug abfahren lassen, um Siegpunkte zu kassieren.

Um das alles zu bewerkstelligen, müssen wir unsere Arbeiter gekonnt einsetzen, um an weitere nützliche und auch punktebringende Karten heranzukommen.

Da die Anzahl der Arbeiter beschränkt ist und man sie nur auf eine bestimmten Weise auslegen kann, muss man sich seine Züge gut überlegen. Auch kann man nicht an jeder der 3 Schienen (auf den Spielertableaus) jeden Waggon abstellen – die Gleise haben verschiedene Symbole, ebenso die Waggons und auch die Loren – man muss also zusehen, dass man diese drei Dinge passend hat.

Um den Zug dann abfahren lassen zu können, braucht man neben einer Lok auch noch einen Auftrag; dieser zeigt an, wie viele Ladungen Kohle man mindestens geladen haben muss, damit der Zug den Bahnhof verlassen kann. Abgefahrene Züge, also die Karten, werden beiseite gelegt und bringen am Ende Punkte… Punkte gibt es bei diesem Spiel für verschiedene Kriterien und bevor ausgewertet wird, muss zunächst aufgeräumt werden.

Den großen Vorgänger, nämlich das Brettspiel „Glück auf“, kenne ich nicht, daher kann ich dazu keinen Vergleich ziehen, aber mir hat das Kartenspiel nach unserer ersten Partie aus verschiedenen Gründen ganz gut gefallen:

Die möglichen Aktionen sind alle irgendwie miteinander verzahnt; man muss seine Arbeiter im Laufe der Partie überall einsetzen, damit man im Spiel voran kommt – man kann sich also nicht auf irgendwelche Lieblingsaktionen beschränken; die Spielzüge wollen stets gut durchdacht sein und wenn der Mitspieler einem eine Karte vor der Nase wegschnappt, muss man sich was anderes überlegen… oder passen. Zwar ist das Spiel kartenbasiert, doch finde ich, dass es kein rein glückslastiges Spiel ist, sondern auch eine gute Portion Taktik von den Spielern abverlangt, damit man am Ende nicht leer ausgeht.

Auch gefällt mir der Arbeiter – Auslege- Mechanismus: jede Aktion, die noch nicht durchgeführt worden ist, verlangt einen 1er – Arbeiter. Der nächste Spieler, der dieselbe Aktion machen möchte, muss exakt einen 2er- Arbeiter darauf legen und der nächste Spieler einen 3er Arbeiter (oder drei 1er).

Dadurch kann es auch passieren, dass man zwar noch Arbeiter auf der Hand hat, sie aber nicht nutzen kann, weil sie keine genau passende Ziffer haben. Die Mechanik gefällt mir, weil man so immer abwägen muss, welche Aktion man wirklich machen möchte und auf welche man evtl. doch verzichten kann. 

Wie gesagt – mir gefällt das Spiel! Fotos habe ich während der Partie allerdings nicht aufgenommen, weil ich das schlicht vergessen habe 🙂


Kommen wir aus dem 19. Jhdt. nun in die Zukunft , nämlich in das Jahr 5341.

Die Welt ist vom Untergang bedroht (das Weltall stürzt in sich zusammen) und um der sog. Regression entgegenzuwirken reicht es bloß aus, sich im Universum auszubreiten. Das ist grob zusammengefasst die Thematik von H.O.P.E (=Human Organization to Preserve Existence). Es ist ein Spiel von Olivier Grégoire, mit Illustrationen von Marcelo Bastos; geeignet ist es für 2-4 Spieler ab 12 Jahren.

Erschienen ist es bei dem französischen Verlag „Morning“, nachdem es im Jahr 2016 erfolgreich über Kickstarter finanziert worden ist. Die Auslieferung erfolgte allerdings erst im Jahr 2017/2018, wenn ich das auf der Kickstarter – Homepage richtig gelesen habe. Meine Kickstarter- Version habe ich allerdings dieses Jahr zufällig auf den Ratinger Spieltagen auf dem Flohmarkt entdeckt 🙂

Die Spielschachtel ist eine schicke Schubbox  mit einem Insert, wo das gesamte Spielmaterial seinen Platz hat. Blöderweise fliegt das Material durch die Schachtel, wenn man sie hochkant hinstellt – was bei der Aufmachung zwar gewünscht, aber aufgrund des lockeren Innenlebens leider nicht möglich ist.

Das Spielmaterial selber ist ganz in Ordnung, was allerdings gar nicht geht, ist die Übersetzung … Anscheinend hat man das Korrekturlesen vernachlässigt.

Das Regelheft liegt in 3 Sprachen vor: Englisch, Deutsch und Französisch und in jedem Heftchen ist z.B. die Anzahl der auszulegenden Bonusmarkern anders vermerkt. Auch die Charaktertafeln (auf Engl. und Franz.) haben z.T. keine gute engl. Übersetzung erhalten.

Neben den sprachlichen Missgeschicken sind die Regeln selber auch ein Missgeschick… alles wird sehr knapp erklärt und hier und da wäre ein weiteres Beispiel echt hilfreich gewesen.

Auch die farbliche Darstellung der Galaxie – Plättchen war mit den Farben Rot, Dunkelblau und Lila unvorteilhaft, weil Lila und Blau je nach Lichtverhältnissen kaum zu unterscheiden sind.

Ach ja, ich sollte vllt. noch kurz erwähnen, wie das Spiel abläuft!

Also, zunächst wird aus vielen 6-eckigen Plättchen (Galaxien) das Universum, also unser Spielplan aufgebaut. Die Galaxien sind dabei in 3 Dimensionen (Rot, Blau, Lila) unterteilt und wir reisen mit unseren Raumschiffen stets in einer Dimension und setzen auf Planeten unsere Spielfiguren (Pioniere) ab, wenn wir die passenden Handkarten haben.

Die Planeten sind auf den Galaxien abgebildet und sobald alle Planeten einer Galaxie besiedelt sind, ist das Plättchen vor dem Untergang gerettet und wird umgedreht, sodass ein Bonusmarker darauf platziert wird.  Da es verschiedene Dimensionen gibt, müssen wir unser Raumschiff  „polarisieren“, es also in eine andere Farbe versetzen.

Soweit so gut, wenn es da nicht den Regressionsmarker gäbe… der bewegt sich im Uhrzeigersinn über das Spielfeld und die Galaxie, wo er zu Bewegungsbeginn draufgestanden hat, wir aus dem Spiel entfernt. Um zu Verhindern, dass der Marker die Galaxien zerstört, müssen die Spieler semikooperativ zusammenarbeiten und möglichst schnell versuchen, die Galaxien zu retten; denn einmal gerettete Galaxien können nicht zerstört werden.

Davon abgesehen verfolgt jeder Spieler das Ziel, die meisten Pioniere zu verteilen und die meisten Galaxien zu retten, denn die Pioniere von geretteten Galaxien werden der Reihe nach auf ein Statustableau gestellt und das Spiel endet, sobald das letzte Feld besetzt ist. Wer dann die meisten Figürchen dort stehen hat, gewinnt das Spiel.

So an sich ist das Spiel nicht soooo kompliziert, aber dadurch, dass das Spielfeld eine 3D- Optik hat und man sich nicht x-beliebig fortbewegen darf und auf verschiedene Dinge achten muss, muss man die grauen Hirnzellen doch sehr anstrengen. Die erste Partie lief jedenfalls sehr holprig an und wir haben sie auch nach wenigen Runden abgebrochen, weil es spät Abends war und wir uns wegen den Bewegungsregeln angeknatscht haben… die werden halt nur sehr knapp erklärt.

Sobald ich ein geeignetes Erklärvideo gefunden habe, das unsere Probleme löst, werden wir H.O.P.E sehr wahrscheinlich nochmal anspielen, aber momentan hat es sich leider noch keinen Platz im Spielregal verdient.


Nach dem Blick in die Zukunft haben wir uns wieder der Vergangenheit zugewandt und sind spielerisch in das alte Rom gereist, wo das größte Kaiserforum errichtet werden soll .

Forum Trajanum erschien letztes Jahr (2018) beim Verlag HUCH! und ist für 2-4 Spieler ab 12 Jahren geeignet. Der Autor ist Stefan Feld und die Illustrationen sind von Michael Menzel.

Forum Trajanum geht in Richtung Kennerspiel, gehört dort aber, zumindest meiner Meinung nach, zu den einfacheren Vertretern, wenn man erstmal die Regeln durchgelesen hat. Trotz der vielen Plättchen und Holzfiguren ist der Spielablauf nämlich gut verständlich.

Auf den Spielertableaus werden vor Spielbeginn zufällig und mit der Rückseite nach oben, sog. Colonialplättchen auf dem eigenen Spielertableau verteilt. Auf dem Tableau sind außerdem Spezialfähigkeiten und eine Punkte-/Prestigeleiste abgebildet.

Der große Spielplan zeigt zum einen die allgemeine Siegpunktleiste an, außerdem werden dort verschiedene Plättchen ausgelegt, die man während des Spiels kaufen kann, um sie auf dem eigenen Tableau anzulegen. Desweiteren werden „Mosaiktableaus“ auf den großen Spielplan gelegt; dort können Colonialplättchen abgelegt werden, was einem zusätzliche Punkte während den Zwischenwertungen einbringt.

Die vielen Holzmarker stellen Arbeiter, Baumeister und Assistenten dar. Mit roten Arbeitern kann man z.B. rote Plättchen kaufen, der braune Assistent kann zusammen mit einem Arbeiter als beliebige Farbe eingesetzt werden, etc.

Zudem gibt es Karten (Straßenkarten und Trajankarten), die einerseits die Runden und Durchgänge darstellen und andererseits zeigen sie Bedingungen an, die bei Erfüllung Punkte wert sind, was auch sonst!

Im Verlauf einer Partie werden zunächst 2 Straßenkarten aufgedeckt, auf ihnen sind Symbole abgebildet, die man auch auf dem eigenen Tableau wieder findet. Aus der jeweiligen Reihe und Spalte nehmen die Spieler nun jew. ein Colonialplättchen, die sie sich nun anschauen dürfen. Ein Plättchen darf man behalten, das andere bekommt ein Mitspieler. Danach entscheidet man, welches der beiden Plättchen man benutzen möchte. Mit ihrer Hilfe kann man z.B. Arbeiter oder Geld erhalten oder Spezialfähigkeiten freischalten.

Auf den frei gewordenen Feldern auf dem Spielertableau darf gebaut werden; allerdings nur in den Reihen/Spalten, die auf den aktuellen Straßenkarten angezeigt sind. Die bunten Plättchen, die man auf diese Weise baut, bringen bei der Zwischenwertung Punkte ein. Graue Plättchen hingegen bringen einen während des Spiels auf den Prämienleisten auf dem großen Spielplan weiter.

Haben alle Spieler ihre Aktionen gemacht, ist die Runde vorbei.

Das ist jetzt natürlich nur ein ganz grober Einblick; alles zu erklären würde einen viel zu langen Text ergeben!

Generell fanden wir Forum Trajanum aber ganz in Ordnung. Weder langweilig, noch sonstwie bahnbrechend, sondern einfach nur ok. Einer weiteren Partie gegenüber bin ich jedenfalls nicht abgeneigt, aber ich denke, dass es insgesamt zu unseren weniger gespielten Spielen gehören wird.


Nach den 3 neuen Spielen kam am Sonntag ein bekanntes Spiel auf den Tisch – Scythe: Aufstieg der Fenris .  

Wie immer, gilt an dieser Stelle wieder: Achtung! Spoiler!

Willkommen in Episode 8B: Tesla Wahnsinn! Unsere letzte Partie in dieser Kampagne!

Das Episodenziel: Gewinne!

Wir haben März, 1924, und nachdem wir in der letzten Partie Tesla nicht gefunden haben, ist er nun von Wahnsinn befallen und möchte „[…]die Erde von seinen monströsen Kreaturen reinigen[…]“. Leider gehören dazu nicht nur die Mechs, sondern auch diejenigen, die die Mechs benutzen… also wir.

Der verrückte Tesla heizt würfelgesteuert mit seinem Motorrad-Ding über den Spielplan und bekämpft jeden Spieler sofort, falls er in dessen Region landet. Seine Kampfstärke besteht aus dem Würfelwert (1-6) plus der Summe der 2 letzten offen abgeworfenen Kampfkarten. Außerdem hat er 16 Lebenspunkte.. juuuchuuu… Immerhin erhalten wir 1 Ansehen, wenn es zum Kampf kommt und ein weiteres Ansehen, wenn wir gewinnen, ihm also Lebenspunkte abziehen. Hätte einer von uns Tesla vollständig vernichtet, hätte es als Belohnung 10$ gegeben, aber das haben wir nicht geschafft. Zum Glück konnte man auch durch die üblichen 6 Sterne auf der Erfolgsleiste gewinnen, was ich schneller geschafft habe, als geplant!

Ich hatte 2 Sternchen und arbeitete an meinem dritten Stern, als ich 2x direkt hintereinander gegen Tesla kämpfen musste… beide Kämpfe habe ich gewonnen und dafür jeweils einen Stern erhalten… meine beiden letzten Sternchen konnte ich dann auch schon relativ fix setzen und habe das Spiel dadurch ziemlich früh beendet.

Danach wurde das Einkommen der Partie verdoppelt und die 25$- Boni hinzugerechnet, was dazu führte, dass mein Freund und ich den gleichen Endstand bei dem Geld hatten! Der erste Punkt der  Gleichstandsregelung besagte, dass derjenige mit den meisten Mechs und Arbeitern auf dem Spielplan gewinnt und das war ganz knapp ich. Obwohl ich also 5 der 8 Partien verloren habe, war ich am Ende dennoch der Gesamtsieger! Das finde ich nicht nur toll, weil ich lieber gewinne, als zu verlieren, sondern weil es zeigt, dass das Spiel gut durchdacht aufgebaut ist und jeder die Chance hat, als Sieger hervorzugehen.

Insgesamt verlief die letzte Partie aufgrund Teslas Anwesenheit etwas anders ab, als unsere üblichen Partien- wir haben uns nämlich deutlich mehr auf einen Kampf vorbereitet. Mein Freund hat 2 Mechs um sich geschart, um mit 3 Kampfkarten gegen Tesla antreten zu können und ich habe Kampfkarten gehortet, um die Chance auf einen möglichst hohen Kartenwert zu haben. Außerdem wollte ich mich in einen See zurückziehen, um eine zusätzliche Kampfkarte ausspielen zu dürfen, aber das war dann letztendlich gar nicht notwendig.

Auch haben wir uns in dieser Partie nicht so sehr ausgebreitet, wie sonst; ich habe die Tunnel benutzt, um auf den Tunnelfeldern meine Gebäude abzusetzen (Wertung am Spielende) und mein Freund ist eher im Norden geblieben. Ressourcenmäßig hatten wir am Spielende auch nicht die großen Mengen auf Lager, wie sonst immer.

Mir hat dieses Modul tatsächlich am besten gefallen, weil durch den Mad Tesla eine unberechenbare Komponente ins Spiel gekommen ist und man von seinen üblichen Spielmustern abgewichen ist und ich kann mir gut vorstellen, Mad Tesla bei normalen Partien einzusetzen. Ich bin aber auch daran interessiert, das kooperative Modul „die Horde“ auszutesten und evtl. auch die Mehrspieler Automa -Variante.

Was kann man zum Abschluss sagen? Wir haben 8 Episoden gespielt, die uns mal mehr, mal weniger von unserer normalen Spielweise abgelenkt haben und wir haben neues schönes Spielmaterial erhalten, dass wir auch in den normalen Runden einsetzen können. Durch die Texte in dem Regelbuch konnte man auch ein Stück mehr in die Welt von Scythe eintauchen – sowas finde ich immer klasse! Das Beste ist natürlich, dass man die Module nach Belieben kombinieren und in den normalen Partien einsetzen kann.

Die Fenris – Erweiterung war auf jeden Fall den Kauf wert!


So, das war der Rückblick auf unsere letzte Spielwoche und ich denke, ich werde wahrscheinlich generell dazu übergehen, meine Wochenrückblicke an einem anderen Tag zu verfassen, als Sonntags.

Das ist zum einen stressfrei, weil ich nicht den kompletten Blogbeitrag an einem Nachmittag fertig schreiben muss. Außerdem, wenn das schöne Wetter endlich beständig ist, werde ich meinen freien Tag lieber draußen verbringen! Blog schreiben kann ich auch Werktags nach der Arbeit, wenn ich eh nicht mehr viel vorhabe. Von daher wundert euch nicht, wenn es demnächst erst im Laufe der Woche einen neuen Beitrag gibt.

Ich wünsche euch nun einen guten Start in das Wochenende!

LG,

KR

 

 

Ein Gedanke zu „Woche 17/2019: Ein Rückblick auf die Spiele von letzter Woche

  • 1. Mai 2019 um 21:11
    Permalink

    Interessant Deine Meinung zu Mad Tesla. Wir fanden ihn zu zufällig und unfair. Bei uns ist eher zufälligerweise immer in eine bestimmte Richtung gefahren und hat dadurch vor allem einen Spieler extrem geschadet und so gut wie alles besiegt, was dieser hatte. Das ist dann unschön, wenn es aufgrund des Zufalls ein Spieler keine Chance auf den Sieg hat.

    Auch fand ich den Kampagnensieg blöd. Eigentlich konnte man während des Spiels alle Partien verlieren, Hauptsache man macht in der letzten ganze viele Punkte (die auch noch verdoppelt werden). Hier gewinnt also nicht unbedingt der Spieler, der kontinuierlich gut gespielt hat (das spielt ein bisschen mit rein durch die 25$-Boni), sondern der die letzte Runde dominiert – was eben mit viel Zufall verbunden ist. Fand ich schade.

    Gruß Dee

    PS: Komplette Meinung: https://www.spielen.de/forum/viewtopic.php?f=45&t=393434&start=50#p444072

    Antwort

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.