Wochenende Nr. 36

Hallihallo und willkommen! ­čÖé

Es ist Sonntag, ein weiteres viel zu kurzes Wochenende ist fast vorbei und weitere Spiele haben sich auf meine SPIEL – Messe – Liste geschlichen… diese habe ich inzwischen in eine Excel – Tabelle umgewandelt und seit gestern bin ich endlich dabei, mir Infos zu den Spielen einzuholen und sie zu kategorisieren und auch ggf. zu streichen.

Gestern habe ich meine Zeit zudem damit verbracht, meine Bilderflut zu entm├╝llen und zu ordnen. Ich fotografiere ja schon seit ein paar Jahren und da habe ich viele, viele Fotos auf der Festplatte gelassen, bei denen ich dachte, dass ich mich ja bestimmt nochmal hinsetze und sie ja bearbeiten k├Ânnte… Pustekuchen! Fotos, die ich nie direkt bearbeitet habe, weil ich sie zu dem damaligen Zeitpunkt nicht gut fand, sind inzwischen auch nicht besser geworden. Also weg damit! Auch die Fotos, die ich f├╝r den Blog aufgenommen und nicht verwendet habe, habe ich gel├Âscht. Da ist gestern einiges an Speicherplatz frei geworden. So dauert auch eine Sicherung der Fotos nicht mehr so lange ­čÖé

Ansonsten habe ich in letzter Zeit viel gebastelt und bin diese Woche mit 2 Geburtstagskartenboxen fertig geworden. An der einen sa├č ich ziemlich lange dran, weil es mir schwer fiel, die Themen „Elefant und Berge“ zusammen zu f├╝gen… die eine Kollegin, f├╝r die ich die Box gemacht habe, mag Elefanten ├╝ber alles und macht am liebsten Urlaub in den Bergen.

Die andere Box f├╝r eine andere Kollegin hatte ich innerhalb einer Woche fertig, weil das Thema „Terrasse“ doch einfacher ist. Da die beiden Damen von der Existenz dieses Blogs nichts wissen, kann ich hier die Fotos schonmal hochladen, auch wenn ich die beiden „Explosionsboxen“ (so werden diese Boxen in Bastelkreisen genannt) erst morgen ├╝berreichen werde.

Danach kann ich schon mit 2 neuen Karten anfangen, die allerdings tats├Ąchlich eine ├╝blichere Kartenform haben werden… jaja…von August bis Dezember ist meine Bastelhochsaison ­čÖé


Gespielt haben wir diese Woche wieder nicht so viel.

Heute kam Caverna auf den Tisch. Das hatte ich hier schonmal vorgestellt: Link. Wie es unser Spielgesetz will, ging die Partie wieder an mich. (Spiele die ich besorgt habe, gewinnt meistens mein Freund und Spiele, die er gekauft hat, gewinne meistens ich).

Die Stuben haben mir viele Punkte eingebracht.

Ansonsten kam noch das Kartenspiel „Port Royal“ von Alexander Pfister auf den Tisch. Das ist ein Familienspiel f├╝r 2-5 Personen ab 8 Jahren mit Illustrationen von Klemens Franz, erschienen bei Pegasus Spiele im Jahr 2014.

Dazu haben wir die erste Erweiterung „Ein Auftrag geht noch“, die 2015 herausgekommen ist. Die zweite Erweiterung „Das Abenteuer beginnt“ erschien 2017 und befindet sich nicht in unserer Sammlung, ebenso wie die Mitnahmevariante „Port Royal: Unterwegs“.

Port Royal ist, wie bereits gesagt, ein Kartenspiel und das Grundspiel besteht tats├Ąchlich aus nichts anderem, als Karten.┬á

Der dicke Kartenstapel wird gemischt und jeder Spieler bekommt zun├Ąchst 3 M├╝nzen; also Karten mit der R├╝ckseite oben. Der aktive Spieler deckt┬á Karten vom Stapel auf und darf nach jeder Karte entscheiden, ob er aufh├Ârt oder weitermacht. Es gibt verschiedene Kartensorten: Personen, Schiffe, Steuererh├Âhungen und Expeditionsaufrufe.

Schiffe (in verschiedenen Farben) zeigen M├╝nzen an. Entscheidet sich der aktive Spieler f├╝r ein Schiff, so legt er die Karte auf den Ablagestapel und nimmt sich vom Nachziehsstapel Karten entsprechend der M├╝nzsymbole und legt sie mit der M├╝nzseite vor sich ab.

Personen kann man anheuern, also kaufen. Diese bringen einem Vorteile w├Ąhrend des Spiels, sie werden ben├Âtigt, um die Expeditionen zu erf├╝llen und vor allem bringen sie Punkte!

Expeditionsaufrufe werden beiseite gelegt und bleiben dort so lange liegen, bis ein Spieler im Laufe des Spiels Personen mit den entsprechenden Symbolen hat. Dieser Spieler legt die Personen dann ab und erh├Ąlt daf├╝r die Expeditionskarte (bringt Punkte).

Steuererh├Âhungen mag keiner, der 12 oder mehr M├╝nzen hat, da die H├Ąlfte der M├╝nzen abgegeben werden muss.

Die Anzahl der Karten, die sich der aktive Spieler nehmen darf, h├Ąngt von der Anzahl der ausliegenden Schiffe ab. Der Haken bei der Sache: deckt man ein Schiff einer bereits ausliegenden Farbe auf und hat man keine Matrosen oder Piraten, so kommen alle aufgedeckten Karten auf den Ablagestapel und der n├Ąchste Spieler ist an der Reihe.

Das Spiel endet, wenn ein Spieler 12 Punkte hat.

Die Erweiterung bringt, wie der Name schon sagt, Auftr├Ąge ins Spiel, f├╝r deren Erf├╝llung es M├╝nzen und Punkte gibt.

Uns gef├Ąllt Port Royal ziemlich gut. Es ist einfach, schnell gespielt und man kann es auch gut in den Urlaub mitnehmen.


F├╝r diese Woche war es das erstmal. Ob ich es n├Ąchste Woche schaffe, am Sonntag was zu schreiben, wei├č ich noch nicht – da sind n├Ąmlich die „Ratinger Spieletage Light“.

Ich w├╝nsche euch noch einen sch├Ânen Sonntagabend!

 

LG,

KR

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