Wochenende Nr. 41

Hallihallo

Soo, meine Beiträge über Leipzig sind online, so dass ich wieder zur Routine übergehen kann. Gespielt haben wir diese Woche kaum was; irgendwie standen andere Dinge im Weg. Das ist ja oft so nach dem Urlaub… man kommt wieder und muss alles erledigen, was liegen geblieben ist.


Nach langer Zeit haben wir heute wieder „Agra“ gespielt. Das Spiel habe ich bereits hier vorgestellt, so dass ich jetzt nicht weiter auf darauf eingehe. Die Regeln mussten wir nochmal komplett durchgehen und während des Spiels wich das Regelheft nicht von unserer Seite. Es hat auch ein paar Runden gedauert, bis das Spiel flüssiger lief, aber auch dann hat es sich doch ziemlich hingezogen. Zu zweit dauert es eben länger, bis z.B. die Gebäude gebaut sind, bis man Arbeiter vom Spielplan zurückbekommt, bis eine der Siegbedingungen erfüllt ist… Noch einmal möchte ich Agra jedenfalls nicht spielen. Es sieht zwar toll aus, aber die Symbolik ist einfach nicht eindeutig und es dauert mir einfach zu lange, dafür, dass man eigentlich keine sehr tiefgründigen Überlegungen anstellen muss.  Da gibt es andere große Kennerspiel –  Eurogames, die besser sind und auch zu zweit besser funktionieren.


Als zweites Spiel kam bei uns „Von Drachen und Schafen“ auf den Tisch. Erschienen ist es 2015 beim KOSMOS – Verlag; der Autor ist Nathanael Mortensen und der Illustrator ist Jonas Akerlund.

Es handelt sich hier um ein einfaches Kartenspiel für 2-4 Spieler ab 9 Jahren.

Die Story hinter dem Spiel: wir sind Drachen und als solche sammeln wir natürlich Schätze… Um an diese ranzukommen, müssen wir Schafe abgeben. Wer am Ende die teuersten Schätze hat, der hat gewonnen.

Jeder bekommt 4 Handkarten; die Restlichen bilden einen Nachziehstapel und eine Kartenauslage. Ist man an der Reihe, zieht man eine Karte (gibt auch Ausnahmen) und spielt bis zu 2 Karten(im Spiel zu zweit) aus. Dazu gehören Schatz- /Höhlenkarten und Aktionskarten.

Die Karten haben 2 Seiten. Auf der Rückseite sind Schafe in verschiedenen Farben, auf der Vorderseite sind Schätze, etc. abgebildet. Um diese ausspielen zu können muss man Karten ablegen, die auf der Rückseite die passenden Schafe haben.

Jeder sammelt also für sich; ein wenig Interaktion kommt durch die Aktionskarten zustande, die z.B. den Mitspieler aussetzen lassen. Das Spiel ist vorbei, wenn ein Spieler 10 Schätze ausliegen hat  (oder 8, bzw. 9, je nach Spieleranzahl) und dann wird der Gewinner durch simples Punkte- Addieren ermittelt. Auch wenn es ein ziemlich einfaches Kartenspiel ist, so bekommt es durch die tollen Grafiken doch irgendwie einen besonderen Touch und manchmal möchte man ja einfach etwas spielen, wo man nicht viel bei nachdenken muss.


Ansonsten habe ich über diese Woche nichts weiter zu berichten. Ich wünsche allen einen guten Start in die neue Woche! Nicht mehr lange, dann beginnt die SPIEL!

 

LG,

KR

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